Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. Der Dichter spricht die Schrecken des Großstadtlebens während der Epoche des Expressionismus an. Als zentrales Motiv wird in dem Gedicht das Großstadtleben thematisiert. Alfred Wolfenstein. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text der Epoche Expressionismus zugeordnet werden. Aufnahme 2015. Autor: Alfred Wolfenstein Epoche: Expressionismus Strophen: 4, Verse: 14 Verse pro Strophe: 1-4, 2-4, 3-3, 4-3 Wörter: 80, Sätze: 6. Wir zeigen im Folgenden, wie ein einfacher Weg zur sicheren Interpretation aussehen kann. Gedichtsanalyse und -interpretation Untertitel Das Paradox der Anonymität in der Großstadt der Moderne Hochschule Eberhard-Karls-Universität Tübingen Note 1,0 Autor Jan Kersting (Autor) Jahr 2013 Seiten 6 Katalognummer … Das vorliegende Gedicht „Städter“ von Alfred Wolfenstein, aus dem Jahr 1914, thematisiert die Stadt, in der man sich zuggleich beengt und einsam fühlt. Der Autor Alfred Wolfenstein wurde 1883 in Halle geboren. Städter. 28 Dezember 1888, gest. Ineinander, ohne Scheu befragt. Alfred Wolfenstein: „Die Städter“. Betrachtet man den Aufbau des vier strophigen Gedichts, erkennt man, dass es ein Sonett ist, da die ersten zwei Strophen ein Quartett, die dritte und vierte ein Terzett sind. Das Gedicht ist im Jahr 1920 entstanden. Der Weg zur sicheren Interpretation: Wolfenstein, Städter Viele Schüler haben Angst vor Gedichten - und bei solchen aus der Zeit des Expressionismus wird es besonders schwierig. Ineinander dicht hineingehakt. Sitzen in den Trams die zwei Fassaden. Leute, ihre nahen Blicke baden. Ernst Ludwig Kirchner, Nollendorfplatz (1912) Gedicht: Städter (1914) Autor: Alfred Wolfenstein Epoche: Expressionismus Strophen: 4, Verse: 14 Verse pro Strophe 3.1 Städter, Alfred Wolfenstein. Alfred Wolfenstein (1919) Städter Dicht wie Löcher eines Siebes stehn Fenster beieinander, drängend fassen Häuser sich so dicht an, dass die Straßen Grau geschwollen wie Gewürgte stehn. Dicht wie die Löcher eines Siebes stehn. 22 Januar 1945) heiratete 1916 Henriette Hardenberg, zog mit ihr nach Berlin und reichte 1930 die Scheidung ein. Der Autor des Gedichtes „Städter“ ist Alfred Wolfenstein. Text Ernst Ludwig Kirchner, Nollendorfplatz (1912) Gedicht: Städter (1914) Autor: Alfred Wolfenstein Epoche: Expressionismus Strophen: 4, Verse: 14 Verse pro Strophe: 1-4, 2-4, 3-3, 4-3. Grau geschwollen wie Gewürgte sehn. Meine Hypothese ist, dass Alfred Wolfenstein das Leben in einer Großstadt als zugleich beengend und auch einsam darstellt. Nah wie Löcher eines Siebes stehn Fenster beieinander, drängend fassen Häuser sich so dicht an, daß die Straßen Grau geschwollen wie Gewürgte sehn. Das expressionistische Gedicht "Städter" von Alfred Wolfenstein, 1914 geschrieben, proklamiert die Enge der Stadt und die fehlende Privatsphäre, die aus dieser Enge resultiert. Fenster beieinander, drängend fassen. 5 Ineinander dicht hineingehakt Sitzen in den Trams1 die zwei Fassaden Leute, ihre nahen Blicke baden Ineinander, ohne Scheu befragt. Häuser sich so dicht an, dass die Straßen. Gedichtinterpretat­ion von Alfred Wolfensteins „Städter“ (1914) Das vorliegende Gedicht „Städter“ von Alfred Wolfenstein aus dem Jahr 1914 stammt aus der Epoche des Expressionismus. Dicht wie die Löcher eines Siebes stehn: Fenster beieinander, drängend fassen: Häuser sich so dicht an, daß die Straßen: Grau geschwollen. Das Gedicht lässt sich in die Epoche des Expressionismus einordnen. Gedichtanalyse zu „Städter von Alfred Wolfenstein Das Gedicht „Städter“ von Alfred Wolfenstein handelt von dem tristen und emotionsarmen Leben in der Stadt. Einleitung Alfred Wolfenstein (geb. Ineinander dicht hineingehakt Sitzen in den Trams die zwei Fassaden Leute, wo die Blicke eng ausladen
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